Das Feuerwehrinformationszentrum

Der letzte Tag in der Projektwoche. Am letzten Tag sind wir mit dem Bus und der Bahn zum FIZ gefahren. FIZ bedeutet: Feuerwehrinformationszentrum. Da haben wir noch im Park gespielt, weil wir zu früh da waren. Nach ein paar Minuten sind wir rein gegangen. Da hat uns ein Mann begrüßt. Er hat uns Sachen erzählt und hat uns einen Film gezeigt. Als wir den Film geguckt haben, hat der Mann uns erschreckt. Dann sind wir in eine Garage gegangen. Der Mann hat uns Sachen gezeigt und hat etwas darüber erzählt. Dann hat er mit einem Gerät Rauch in die Garage gepumpt. Danach haben wir uns alle auf den Boden gelegt. Dann sind wir aus einer anderen Tür heraus gekrabbelt. Der letzte aus der Garage  musste die Tür zu machen. Warum mussten wir das machen? Weil: Jeder wissen muss, was man macht, wenn stickiger Rauch kommt. Dann hat er uns eine Gasmaske gezeigt. Er hat uns darüber auch etwas erzählt. Danach hat er uns bei einem  Jungen  aus  meiner Klasse  gezeigt,  was  die Feuerwehrmänner anziehen und in welcher Reihenfolge. Dann durften wir sie auch selber anziehen. In der Zeit konnte man auch in ein Feuerwehrauto reingehen und es sich angucken.  Man durfte sogar vorne sitzen und ein bisschen spielen. Manche haben auch Fotos gemacht. Am Ende hat er gefragt ob wir Fragen haben und hat uns noch ein Buch darüber geschenkt. Frau Behrendt und Herr Demir sind mitgekommen. Herr Demir ist der Vater eines Mädchens aus unserer Klasse. Auch unsere Schulbegleitung ist mit ihrem Sohn dabei gewesen.

Von einem Schüler

Das Feuerwehrinformationszentrum

Wir sind am Freitag zur Feuerwehr gefahren. Wir sind mit dem Bus und der S-Bahn dahin gefahren. Als wir da waren hatten wir noch 15 Minuten Zeit, dann haben wir auf einem Spielplatz  gespielt. Ich habe mit 2 Freunden Verstecken gespielt. Als die 15 Minuten um waren, sind wir rein gegangen und haben einen Mann getroffen. Er hat  uns sehr viel über die Feuerwehr erzählt und wir durften Feuerwehr-kleidung anziehen. Und wir durften in ein Feuerwehrauto mit kaputten Reifen steigen. Als ich dran war, habe ich herausgefunden wie die Sirene funktioniert. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren. Das war unsere Projektwoche 😀

Von Lukas

Die Glockenwerkstatt in der St. Michaelis-Kirche

Der dritte Tag in der Projektwoche 

 Am dritten Tag sind wir mit dem Bus zum Michel gefahren. Da war eine Frau; sie hat uns etwas über den Michel erzählt und hat uns gesagt, was wir machen sollten. Als erstes hat sie uns die Kirche gezeigt und etwas darüber erzählt. Danach sind wir nach oben gegangen und haben einen kleinen  Film geguckt. Danach gab es da mehre Stationen, die wir machen konnten. Wir haben für die Station auch ein Buch bekommen. Anschließend sind wir ganz nach oben zu Fuß gegangen. Wir haben auch die Glocken gesehen. Als wir oben waren konnten wir halb Hamburg sehen. Wir haben auch die Elbphilharmonie gesehen. Als wir wieder herunter gegangen sind, haben die Glocken vor uns geläutet. Es war auch laut. Dann sind wir wieder weiter runter gegangen und wir haben uns verabschiedet. Dieses Mal sind wir einen anderen Weg gegangen. Wir sind dahin gegangen wo wir die Elbphilharmonie sehen konnten. Wir haben da auch Fotos gemacht. Danach sind wir mit der Bahn und dem Bus gefahren. Als Begleiter sind Frau Behrendt und Frau Schefner mitgekommen. Frau Schefner ist die Mutter von einem Jungen aus meiner Klasse.

Von Kevser

Der Michel – Projektwoche Tag 3

Am Mittwoch waren wir bei der St. Michaelis Kirche, die auch Michel genannt wird. Um 8 Uhr sind wir los gefahren von der  Schule mit dem Bus zur Station. Jeder hat ein Heft bekommen und wir waren in der Glockenwerkstatt. Eine Frau war da. Sie hat uns durch die Kirche geführt. Danach sind wir nach oben gegangen. Da waren verschiedene und viele Stationen. Jeder hat ein Heft bekommen und wir mussten 2 Stunden lang arbeiten. Als wir fertig waren, mussten wir ganz viele Treppen nach oben steigen. Nachdem wir angekommen sind, waren wir richtig weit oben und man konnte fast ganz Hamburg sehen. Danach mussten wir leider wieder nach unten. Als wir in der Mitte waren, haben die Glocken geläutet, das war richtig laut. Fast alle haben sich die Ohren zugehalten. Dann mussten wir aber leider gehen. Frau Behrendt und Frau Schefner  haben uns begleitet. Das war ein schöner, lustiger und cooler Tag

Von Carolina

Unser Ausflug auf die Plaza der Elbphilharmonie

Der erste Tag von der Projektwoche

Am ersten Tag sind wir mit dem Bus und mit der Bahn zu den Landungsbrücken gefahren. Von da aus sind wir mit der Fähre zur Elbphilharmonie gefahren. Manche Kinder waren oben auf der Fähre und manche waren unten in der Fähre. Wir haben viele Fotos gemacht und sind auch auf die Aussichtsplattform mit der Rolltreppe gefahren. Auf der Aussichtsplattform war es sehr windig und man konnte auch vieles sehen. Wir haben auch von der Aussichtsplattform Fotos gemacht und wir mussten dafür nichts bezahlen. Wir haben auch drinnen ein bisschen gefrühstückt und bevor wir gegangen sind waren alle noch einmal auf der Toilette. Wir sind auch mit der Fähre zurück gefahren zu den Landungsbrücken. Danach sind wir mit der Bahn nach Altona gefahren und sind dann ins Mercado gegangen. Im Mercado sind wir zu Hugendubel gegangen und haben für jedes Kind mit einem Gutschein ein Buch geholt. Dieses Buch hat nichts gekostet und alle hatten das gleiche Buch bekommen. Zurück zur Schule sind wir mit dem Bus gefahren. Als Begleiter ist Fr. Behrendt, unsere Klassenlehrerin, und Fr. Weber, unsere Deutschlehrerin, mit gekommen.

Von Kevser

In der Elbphilharmonie

Als wir zur Elbphilharmonie gefahren sind, sind wir erstmal mit dem Bus und danach mit der S-Bahn gefahren. Danach sind wir mit dem Boot über die Elbe gefahren. Als wir endlich da waren, sind wir mit einer ganz ganz ganz langen Rolltreppe gefahren – hoch zu der Aussichtsplattform und ich habe runter geguckt. Als wir endlich wieder unten waren, sind wir wieder über die Elbe gefahren und dann sind wir nach Altona gefahren und haben noch ein Buch geschenkt bekommen.

Von Lukas

 

Lohnenswert für Lurup: Hamburg räumt auf 2017

Aktive Umwelterziehung bedeutet an unserer Schule auch im Frühjahr 2017, dass unsere Grundschulkinder die Aktion „Hamburg räumt auf„ unterstützen. Viele Klassen bekamen die schon fast berühmten gelben Handschuhe sowie zahlreiche Mülltüten und zogen los, um in den vielen Winkeln unseres Stadtteils Müll zu entfernen. Hierbei gab es immer wieder erstauntes Rufen und Verwunderung über die Fundstücke. So „rettete“ die Klasse 3b einen zerbrochenen Matratzenrost aus einer Grünanlage und schleppte ihn zum Abholplatz der Mülltüten, wo er von der Stadtreinigung mit einigen anderen Sonderbarkeiten und den vielen gefüllten Müllsäcken abgeholt wurde. Der Einsatz hat sich für unseren Stadtteil gelohnt, denn so mancher Spielplatz und Straßenrand sah nach dem Frühjahrsputz erheblich freundlicher aus. Gut gelaunt waren auch die vielen Kinder nach ihrem Einsatz für eine saubere Umgebung, denn es gab viel frische Luft und Bewegung inklusive.