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Mathematische Frühförderung in der Vorschule – Thema: Formen

Formen finden wir in unserer Umwelt immer wieder und überall. Das Dach eines Hauses hat drei Ecken, die Fenster sind quadratisch oder rechteckig, eine Uhr ist rund… 

Zwei Wochen lang haben wir uns in der Vorschule mit den Grundformen (Dreieck, Rechteck, Quadrat und Kreis) befasst. 

Nach dem Morgenritual (Begrüssungslied, Datum und Wetter aktualisieren und Lieder singen), mussten die Kinder die Augen zu machen. Unter einem Tuch versteckte ich die 4 Grundformen. Einzelne Kinder durften die Formen unter dem Tuch abtasten und versuchen  herauszufinden, welche Form darunter lag.
Es war gar nicht so einfach, die flachen Formen zu spüren. Nach dem die Form ertastet worden waren, spielten wir ein Kim-Spiel.  Die Formen werden der Reihe nach auf dem Tisch gelegt, gemeinsam benannt und dann wieder mit dem Tuch abgedeckt. Unter dem Tuch wird eine Form weggenommen und die Kinder müssen erraten, welche es ist. Jedes Kind durfte mal das Spiel anleiten. Es machte Ihnen so viel Spaß, dass sie es sogar in der Spielzeit spielten.
In den Tagen darauf schauten wir, wo die Formen in der Schule zu finden  sind. Die Bilder, welche wir aufhängen, sind Rechtecke, die Reifen in der Bewegungsbaustelle sind Kreise, die Schnur, an der der Gong für die Mensa hängt, bildet ein Dreieck und eine Tafelseite ist ein Quadrat… Jeden Tag kamen die Kinder mit neuen Entdeckungen. Die Kinder waren begeistert dabei und wurden richtige Formen-Entdecker.
Der Anlaut zum Thema Formen ist „F“. Die Kinder übten den Anlaut in der  Gebärdensprache, suchten Wörter, die mit „F“ anfangen und übten sich schon im Schreiben. 

Täglich übten wir die Namen der Formen, es gab Spiele und Übungen dazu: so arbeiteten die Kinder in den kommenden Tagen an verschiedenen Stationen, welche in der ganzen Vorschulklasse verteilt waren und vertieften so das Gelernte. Sie waren mit Begeisterung bei der Sache und arbeiteten sehr motiviert.

Aber schauen Sie doch selbst….

Step-Kurs-Elterneinladung

Liebe Eltern,                        

                                                      (Für mehr Informationen über Step, bitte das Logo anklicken!)

kennen Sie das auch,…

• …dass man sich in Erziehungsfragen manchmal hilflos fühlt oder nicht weiter weiß.

• …dass einem in bestimmten Situationen Strategien fehlen, liebevoll zu handeln.

• …dass einem die Worte fehlen, um in bestimmten Momenten deeskalierend wirken zu können?

• …dass einem die Kraft fehlt, um konsequent zu bleiben.

• …dass man voller Selbstzweifel ist, weil man den eigenen Anspruch, „perfekt in der Erziehung zu sein“, nicht erreicht.

Wir alle wissen, wie herausfordernd Kindererziehung sein kann.

Was ist STEP?

STEP-das Elterntraining begleitet Mütter und Väter dabei, eine verlässliche Bindung in der Familie aufzubauen und das tägliche Miteinander von gegenseitigem Respekt, Liebe und Wertschätzung zu prägen.

Wie wird gearbeitet?

Die Grundsätze der STEP-Methode werden mit der Gruppe (10-12 Teilnehmer/innen) mit Hilfe verschiedener Methodenkennengelernt und durch Übungen, Diskussionen und Rollenspiele erfahren. Dabei wird von dem wertvollen Erfahrungsaustausch und dem humorvollen und freundlichen Umgang zwischen den Teilnehmer/innen und den Kursleiterinnen profitiert.

Wer darf mitmachen???

Mütter, Väter und auch Paare oder andere Erziehende von Kindern im Grundschulalter sind herzlich willkommen.

Wann und wo findet der Kurs statt?

10 wöchentliche Treffen: Montags 19.00 – 21.00 Uhr ab 18. März 2019 in der Grundschule Luruper Hauptstraße

Was kostet der Kurs?

Dieser Kurs wird mit der Hilfe der Techniker Krankenkasse aus dem Verfügungsfond Gesundes Lurup finanziert und ist somit für Eltern aus Lurup kostenfrei.

Wie kann man sich anmelden?

Bitte bis zum Dienstag, 26. Februar 2019 im Schulbüro bei Frau von Zimmermann (Tel.: 040-428882425) anmelden. Geben Sie bitte bei der Anmeldung Ihre Kontaktdaten und die Anzahl sowie das Alter Ihrer Kinder an. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Nach Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie eine Rückmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ch. Heere & H. Günay

Lehrerinnen und STEP-Trainerinnen

Die Leselotte war zu Besuch

Am 6. Februar war es in der Klasse 2a von Frau Behrendt endlich soweit! Mit großer Spannung wurde die Leselotte erwartet. Die Kinder fragten sich schon, wer denn die Leselotte ist und was sie wohl in der 2a macht? Die Auflösung startete mit dem Besuch von der großen Raupe Nimmersatt und zwei freundlichen Helferinnen von Seiteneinsteiger e.V. – Leselotte. Die schüchterne Leselotte selbst wurde mit einem Begrüßungslied (begleitet von Frau Lorenz auf der Gitarre) in den Klassenraum hereingebeten und entpuppte sich als lange Raupe in Form von mit Büchern gefüllten Stofftaschen. 

Die Kinder der Klasse 2a waren sehr neugierig auf die neuen Bücher in den Taschen und starteten im Anschluss an den aufregenden Besuch sofort mit dem Lesen in den verschiedenen Büchern.

In den nächsten 3 Wochen werden wir uns mit den Büchern auseinandersetzen und sie im Unterricht aufgreifen. Eine spannende Zeit erwartet uns! 

Ein großes Dankeschön geht an die Organisation der Leselotte! 

Weihnachtliches mit Einsatz für Mitmenschen und Krippenspiel

Am vergangenen Mittwoch, dem letzten Schultag in diesem Jahr wurde es sehr weihnachtlich in unsererSchule. In den Klassen wurde gemeinschaftlich gefrühstückt und vorgelesen, letzte Geschenke verpackt, Gedichte ein allerletztes Mal geübt und zusammen gespielt. Gemeinschaft und schönes Miteinander konnten dabei gut gelebt werden. Sehr erfreulich, aber darüber hinaus wurde auch an Menschen außerhalb unserer Schulgemeinschaft etwas getan. So brachte die Klasse 1b an diesem Morgen ihren ersten, mit Plastikdeckeln gefüllten Eimer zur Sammelstelle „Deckel gegen Polio“. Die Sammelaktion ermöglicht Gutes zu tun, indem das gesammelte Plastik recycelt und verkauft wird. So bringen 500 Deckel 1 Impfung gegen Kinderlähmung. Gutes tun und anderen Wärme bringen im doppelten Sinne des Wortes wollte auch in diesem Jahr unsere engagierte Sozialpädagogin Frau Günay aus der Vorschule. Sie organisierte ein weiteres Mal eine Sammelaktion für „Engel in den Straßen“. Gesammelt wurde warme Kleidung, Tees, Hygieneartikel und vieles mehr, um die Lebenssituation von Obdachlosen etwas zu lindern. Herr Weiß von den „Engeln in den Straßen“ freute sich sichtlich als er die Luruper Spenden für seine Obdachlosen in Empfang nahm. Und dann versammelte sich unsere Schulgemeinschaft in der geschmückten Pausenhalle, um das Krippenspiel der Klasse 3a zu genießen, das Frau Heere und Frau Kliewer mit den Kindern wieder und wieder geprobt hatten. Die Bühne war liebevoll in das Bethlehemer Stallszenario umgestaltet worden und Dank der sorgsamen Unterstützung durch die Eltern der Klasse 3a sahen die Kinder toll wie im „echten Theater“ aus. Zur Einstimmung begrüßte unsere Direktorin Frau Methler freudig die große Versammlung und alle sangen schön weihnachtlich zusammen bekannte Melodien. Das Krippenspiel wurde so wunderbar gespielt, dass es trotz des geahnten Kribbelns in den Grundschülern bis zum Schlussapplaus mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wurde. Die anwesende Pastorin Kristoffersen lobte die gute Aufführung und erneuerte den Hinweis, wie friedliches und gutes Miteinander das Leben aller lebenswerter macht. Die abschließend gesungenen Lieder rundeten die sehr weihnachtliche Feier an unserer Grundschule stimmungsvoll ab, so dass alle Anwesenden mit dem guten Gefühl, an etwas Schönem teilgehabt zu haben, sich gestärkt auf den Weg machen konnten.

Lesung mit Kirsten Boie

„Wir waren bei Kirsten Boie. Sie hat gelesen. Das Buch heißt „King Kong das Fußballschwein“. Es war lustig!“ (Blanka)

„Kirsten Boie hat uns ein Buch geschenk. Die Klassensprecher mussten auf die Bühne gehen und es abholen. Das war aufregend.“ (Enes)

„Wir haben ein Quiz gemacht. Rechte Seite gegen linke Seite und unser Team hat gewonnen! Die Fragen waren nicht schwer.“ (Luca)

„In der Klasse hat Frau Behrendt „King Kong das Schulschwein“ gelesen.“ (Mariam)

Viel Gefühl und etwas Zittern bei Aschenputtel

Bevor sich die Klasse 1b am Montag, den 10.12.2018 auf den Weg ins beliebte Stadtteilhaus zum Weihnachtsmärchen machte, gab es noch Einiges zu besprechen. Wir gehen in einer Klassengemeinschaft und keiner drängelt oder überholt aus Versehen. Wir reden normal laut und warten an der Bordsteinkante, bis kein Auto mehr zu sehen. Dann gehen wir zusammen und ohne rennen über die Straße. Im Stadtteilhaus sind wir meistens leise und bleiben auf unseren Plätzen sitzen. Zum Abschluss klatschen alle und keiner ruft Zugabe. Soweit war alles klar und los geht es.

Toll, unterwegs trafen wir gleich zwei andere Klassen aus unserer Schule, so dass eine schöne Kinderkaravane entsteht. Im Stadtteilhaus wurden wir sehr freundlich von Sabine Tengeler begrüßt und zu unseren Plätzen gebracht. Und nun ging der Vorhang für unser Weihnachtsmärchen auf. Gleich zu Beginn wurde den Kindern klar, Aschenputtel ist nett, aber sie hat es schwer. Sie verliert ihre Mutter und ist allein. „ Das ist nicht schön,“ meinte Tom. Als die neuen Stiefschwestern samt Mutter auftauchen, war Fatih schnell klar: „ Die sind richtig böse.“ Als Aschenputtel in der Asche schlafen oder Hülsenfrüchte aus der Asche sortieren muss, meinte Lotta: „ Das ist richtig gemein!“ Als blöd wurde es auch bewertet, dass sie nicht ins Schloss darf, aber bekannterweise schafft Aschenputtel es ja. Bei der ersten Begegnung mit dem Prinzen erkannte Fatih: „ Der hat sich verliebt.“ Bei dem ersten Nachfolgen des Prinzen, um seine unbekannte Tänzerin nicht fortzulassen, ging es weiter spannungsreich zu: Findet er sie im Taubenhaus, dass er zertrümmern lässt? Nein! „Aschenputtel hat es geschafft,“ raunte eine Schülerin. Als am nächsten Abend nach dem Tanzen Aschenputtels Schuh auf der Pechbestrichenen Treppe hängen bleibt, gab es Gequietsche im Publikum, aber Aschenputtel entkommt ja trotz der List und ohne Schuh. Bei der Suche nach der rechten Braut, staunten die Kinder aufgeregt als das berühmte Messer für die Füße der Stiefschwestern auftaucht: „ Ist das echt?“ Und einige Augenblicke später: „ Hua! Schneidet die jetzt wirklich?“ „Nein!“, kommentierte Lara. „ Das ist Theaterblut.“ Bis zum Schluss blieb es bekanntermaßen spannend. Als der Prinz endlich verliebt mit seinem Aschenputtel zusammen sein kann, ertönten nach all dem Zittern entspannende Harfen und feierliche Klassikmusik zum Hochzeitstanz. Alle waren über das gute Ende erleichtert und es gibt einen ordentlichen Applaus mit den kleinen Händen nach der aufregenden Zeit voller Gefühle und Zittern rund um Aschenputtel. Gut , dass die Kinder hinterher auch noch zur Bühne kommen und die Schauspielerinnen treffen durften: Die Stiefmutter war auf einmal nett und die Füße der Stieftöchter waren auch vollständig.

Lieben Dank an das Stadtteilhaus für diese wunderbare Aufführung!

Felix, Kemal und der Nikolaus

Dieses Jahr haben wir den 06. Dezember in der Klasse 2a mal mit einem etwas anderen Buch gefeiert. Viele Kinder in unserer Klasse feiern nämlich Nikolaus, doch eben nicht alle.

In der Geschichte „Felix, Kemal und der Nikolaus“ von Wolfgang Bittner geht es    um das Schenken und Teilen. Die Hauptpersonen Felix und Kemal sind beste Freunde. Felix freut sich auf die Geschenke zum Nikolaus, während Kemal weiß,   dass türkische Kinder an anderen Festtagen beschenkt werden. Dennoch stellt Kemal seine Schuhe vor die Tür und als Felix mitten in der Nacht aufwacht und   nur seine Schuhe befüllt sind, teilt Felix seine Süßigkeiten mit seinem besten Freund Kemal.

 Wir haben in der Klasse Nikolaus gefeiert und freuen uns nun alle aber auch schon auf das Zuckerfest. Im Anschluss an das Buch haben die Kinder in Partnerarbeit Bilder zum Buch gemalt.

Weihnachtsmärchen im Stadtteilhaus

“Wir waren mit Frau Behrendt auf einem Ausflug zum Stadtteilhaus. Wir haben Aschenputtel gesehen. Es war schön. Dort war ein Mann, der Aschenputtel heiraten wollte, weil er sie bei einer Party gesehen hatte.“ (Niko)

„Wir haben Aschenputtel gesehen und das fand ich cool. Der Baum hat Aschenputtel einen Schuh und ein wunderschönes Kleid geschenkt. Aber sie musste das Kleid um zwölf Uhr zurückgeben.“ (Dila)

„Wir waren mit Frau Behrendt beim Stadtteilhaus Lurup und haben uns das Märchen Aschenputtel angeguckt. Zusammen mit der Klasse 2b. Und das war auch ein bisschen gruselig, denn die Mutter hat gesagt, dass die Töchter sich den Zeh und die Ferse abhacken sollen, damit der Schuh passt. Trotzdem hat der Schuh nicht gepasst.
Aber das schöne war, dass der Prinz am Ende Aschenputtel den Schuh angezogen hat und der Schuh passte, ohne etwas abzuschneiden.
Ein Happy End.“ (Maeda)

„Wir waren an Frau Behrendts Geburtstag im Stadtteilhaus. Wir haben ein Märchen gesehen. Ich fand es lustig. Die Vögel sahen schön aus und ich fand einfach alles gut. Danach sind wir wieder zur Schule gegangen.“ (Reehan)

„Die Klasse 2a war im Theater und wir haben uns das Märchen Aschenputtel angeschaut. Ich fand es nicht gut, dass die beiden Schwestern zu Aschenputtel so böse waren.
Ich fand es schön, dass wir mit der Klasse2b zusammen hingegangen sind.“ (Dilara)

„Wir waren im Stadtteilhaus und da haben nur Frauen gespielt. Eine Frau hat einen Mann gespielt.“ (Janni)

„Die Schwestern und die Stiefmutter waren gemein zu Aschenputtel. Die echte Mutter von Aschenputtel ist gestorben. Aschenputtel ist die Königin geworden, dabei haben die beiden Stiefschwestern gesagt, sie würden den Prinzen heiraten.“ (Amina)

Magnetismus-Workshop in der Bücherhalle

Am 29.11.2018 nimmt die Klasse 2a von Frau Behrendt in der Bücherhalle Osdorf an einem Magnetismus Workshop teil.

Wir waren in der Bücherhalle. Wir haben eine Geschichte gehört. Wir haben auch einen Kompass gebaut.“ (Elanur)

„Wir sind zur Bücherhalle gefahren. Wir haben alle einen Kompass gebaut. Wir haben geforscht.“ (Schülerin Kl. 2a)

„Wir haben über den Kompass und über Magnete gesprochen.  Wir hatten viel Spaß. Es war toll in der Bücherhalle.“ (Dilara)

„Wir waren in der Bücherhalle. Wir haben viel über Magnete geredet. Der Magnet hat einen Nordpol und einen Südpol. Das war spannend.“ (Enes)

„Wir sind zur Bücherhalle gefahren. Unser Thema war „Kompass“. Wir haben geforscht. Wir haben Magnete getestet. Wir haben unsere eigenen Magnete schwimmen lassen.“ (Dila)

„Wir haben zuerst ein Buch gelesen zum Thema. Wir haben dann einen Kompass gebaut.  Das Buch war über einen Frosch.“ (Niko)